Dienstag, 3. Juli 2012

Studie zu Verbreitung und Nutzen agiler Methoden abgeschlossen. Abschlussbericht „Status Quo Agile“ zeigt beeindruckende Erfolge agiler Methoden wie #Scrum in der Praxis

Im Sondernewsletter am 30. Mai 2012 haben wir die Studie: Verbreitung und Nutzen agiler Methoden unterstützt.

Das Team der FH Koblenz und Prof. Dr. A. Komus haben die Ergebnisse erstmals zusammengefasst.

Schlüsselergebnisse der Studie

· Agile Methoden werden mehrheitlich mit ‚klassischen‘ Methoden kombiniert (‚Sowohl-als-auch-Nutzung‘ oder Mischform)

·Die Nutzung agiler Methoden geht mit einer wesentlich veränderungsorientierteren Unternehmenskultur einher

·Fast ein Viertel der Anwender, die agile Methoden einsetzen, tun dies im NON-IT-Bereich

·Die Nutzung agiler Methoden hat seit 2008 einen sehr starken Aufschwung genommen

·Kanban, Extreme Programming und insb. Scrum sind die verbreitetsten agilen Methoden

·Umsteiger auf agile Methoden sehen deutliche(!) Verbesserungen bei der Erfolgsquote

·Scrum wird von durchgängig agilen Nutzern zu 100% als gut oder sehr gut bewertet.

·Die Anwender agiler Projektmanagementmethoden bewerten die von Ihnen genutzten Praktiken in allen Kriterien (Gesamtbewertung, Termintreue, Mitarbeiterzufriedenheit, …) besser als die Anwender klassischer PM-Methoden.
Dies gilt nicht nur für jedes einzelne Kriterium, sondern auch in allen direkten Vergleichen (klassisches Projektmanagement zu durchgängig agil, sowohl-als-auch-Anwendung, Mischformen)

·Nur 5% der Nutzer agiler Methoden sehen keine Verbesserungen bei Ergebnissen und Effizienz.

·Anwender agiler Methoden waren als Unternehmen im Branchenvergleich in den letzten 3 Jahren erfolgreicher als die Anwender klassischer PM-Methoden (Eigeneinschätzung)

Kontakt, Abschlussbericht und weitergehende Informationen

www.status-quo-agile.de